Public Value ist ein Forschungsprojekt über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Buch: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Europa

von Regula Troxler

22. Februar 2010

ORF, BBC, ARD & Co auf der Suche nach dem Public Value

Herausgegeben von Reinhard Christl und Daniela Süssenbacher.

Buchcover

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kommt europaweit unter Druck. Einerseits soll er Qualität und Public Value bieten, andererseits ist er zunehmend dem Wettbewerb mit privaten Anbietern ausgesetzt.

Anhand ausgewählter Länder wird prägnant dargestellt, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Europa in der Praxis funktioniert. Was sind die Rahmenbedingungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Europa? Wie wird die aktuelle Public-Value-Debatte in den Ländern geführt? Was sind die künftigen Herausforderungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Und welche Rolle soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Zukunft in Europa spielen?

Ziel der Ländervergleiche sind Schlussfolgerungen für Österreich: Wie schneidet der ORF im europäischen Vergleich ab und was kann Österreich aus den Erfahrungen der anderen Länder lernen? Das Buch zeigt, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Österreich Aufholbedarf hat, und wo er international mithalten kann. Aus den untersuchten Ländern lassen sich Empfehlungen ableiten, was es für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks braucht.

Zur Bestellung beim Falter Verlag.

Inhaltsübersicht:

Einleitung | Reinhard Christl, Daniela Süssenbacher

Österreich | Marlies Neumüller

Schweiz | Regula Troxler

Deutschland | Nicole Gonser, Barbara Baier

Niederlande | Daniela Süssenbacher

Dänemark, Schweden, Norwegen | Daniela Süssenbacher

Großbritannien | Daniela-Kathrin Latzl

Frankreich | Regula Troxler

Fazit: 14 Thesen zur Zukunft des ORF | Reinhard Christl

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