“Die Presse” veröffentlichte am 08. August 2011 einen Artikel, in dem Reinhard Christl, Public-Value-Projektleiter und Leiter des Instituts für Journalismus & Medienmanagement der FHWien, zu Wort kommt und neue Finanzierungsformen für Qualitätsjournalismus – und insbesondere für den ORF – fordert.
Unter dem Titel “Theoretisch praktisch!? Anwendungsoptionen und gesellschaftliche Relevanz der Kommunikations- und Medienforschung” fand vom 1. bis 3. Juni 2011 die DGPuK-Jahrestagung in Dortmund statt. Auch das Public-Value-Forschungsteam war dort mit zwei Vorträgen vertreten.
Bereits zum dritten Mal stellt der ORF mit seinem diesjährigen Public- Value-Bericht dar, welche Leistungen er aus seiner Sicht mit den Rundfunkgebühren erbracht hat. In den Bericht Eingang fanden dieses Jahr auch Forschungsergebnisse des Public-Value-Projekts. Die Daten geben Aufschluss darüber, wie wichtig den Österreichern und Österreicherinnen einzelne Aufgaben des österreichischen Rundfunks sind. Die Resultate stammen aus einer Befragung, die die Mitarbeiterinnen des Public-Value-Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit dem ORF durchgeführt haben.
In der Medienbranche oft und gerne gestritten. Was ist Qualität? Was ist Public Value? Und wie kommt beides zusammen? Antworten gibt nun ein neuer Sammelband, der Einblicke in den facettenreichen Qualitätsdiskurs gibt.
Im Rahmen der Forschungsprojekte am Kompetenzzentrum Medienqualität der FHWien ist nun ein Buch zu diesem spannenden Thema erschienen. Dabei handelt es sich um die erste umfassende Publikation zum aktuellen Themenfeld „Public Value/öffentlich-rechtlicher Mehrwert in den Medien“.
Das „Medien Journal“ 2/2010, das soeben erschienen ist, widmet sich dem Thema „Public Value: Konzepte, Strategien, Kritik“. Daniela-Kathrin Latzl und Regula Troxler sowie Nicole Gonser vom Public-Value-Forschungsteam konnten darin zwei Beiträge veröffentlichen.