Projektleiter Reinhard Christl diskutierte am fünften “Tag des Qualitätsjournalismus” (veranstaltet vom Verband Österreichischer Zeitungen, VÖZ) mit renommierten Kommunikationswissenschaftlern über den Zustand der österreichichischen Medienlandschaft.
Das „Medien Journal“ 2/2010, das soeben erschienen ist, widmet sich dem Thema „Public Value: Konzepte, Strategien, Kritik“. Daniela-Kathrin Latzl und Regula Troxler sowie Nicole Gonser vom Public-Value-Forschungsteam konnten darin zwei Beiträge veröffentlichen.

Die Ergebnisse unseres ersten Projektteils, des komparativen Ländervergleichs, sind vor Kurzem als Buch erschienen: “Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Europa. ORF, BBC, ARD & Co auf der Suche nach dem Public Value”, herausgegeben von Reinhard Christl und Daniela Süssenbacher (Falter Verlag).
Lesen Sie hier mehr.
Ein Versuch des ORF darzustellen, welchen Wert er als Gegenleistung für seinen Teil der Rundfunkgebühren (Bund und Länder bekommen ebenfalls etwas) erbringt, ist der erste Public-Value-Bericht mit dem Titel „Wert über Gebühr“.
In der aktuellen Debatte um den ORF ist viel davon die Rede, was der österreichische öffentlich-rechtliche Rundfunk leisten muss, kann, soll oder darf. Wer verstehen will, worum es in der politischen Diskussion um den ORF überhaupt geht, für den ist das ORF-Gesetz eine der wichtigsten Grundlagen.