
Die Ergebnisse unseres ersten Projektteils, des komparativen Ländervergleichs, sind vor Kurzem als Buch erschienen: “Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Europa. ORF, BBC, ARD & Co auf der Suche nach dem Public Value”, herausgegeben von Reinhard Christl und Daniela Süssenbacher (Falter Verlag).
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Die deutsche GIS bloggt seit neuestem mit ihren Gebührenzahlern. Kritiker können sich seit Montag Luft machen, aber auch ihre Bereitschaft zur Zahlung der Rundfunkgebühren unterstreichen.
Interessante Vorträge und Diskussionen zum Thema „Public Value in der Digital- und Internetökonomie“ gab es auf der Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie der DGPuK am 13./14. November 2009. Projekt-Mitarbeiterin Regula Troxler hielt ein Referat über „Public-Value-Management als Antwort auf die Legitimationskrise und Chance für neue Strategien der Mehrwertgewinnung“.
Im Zuge des Beihilfekompromisses mit der EU musste Deutschland den Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten konkretisieren, vor allem im Hinblick auf neue Dienste. Die Hintergründe zu den letzten Änderungen am Rundfunk- staatsvertrag und zur Einführung eines dreistufigen Public-Value-Tests für ARD und ZDF.