“Die Presse” veröffentlichte am 08. August 2011 einen Artikel, in dem Reinhard Christl, Public-Value-Projektleiter und Leiter des Instituts für Journalismus & Medienmanagement der FHWien, zu Wort kommt und neue Finanzierungsformen für Qualitätsjournalismus – und insbesondere für den ORF – fordert.
Die deutsche GIS bloggt seit neuestem mit ihren Gebührenzahlern. Kritiker können sich seit Montag Luft machen, aber auch ihre Bereitschaft zur Zahlung der Rundfunkgebühren unterstreichen.
Ein besonderes Dankeschön für schwedische Rundfunkgebührenzahler.
Wie viel soll und darf uns ein Programm kosten, das bestimmten, sich wandelnden gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Bedürfnissen gerecht wird? Wolfgang R. Langenbucher über eine radikale Wende in der Rundfunkpolitik, die ein “Zurück-zu-den-Wurzeln” sein muss.
Ein Versuch des ORF darzustellen, welchen Wert er als Gegenleistung für seinen Teil der Rundfunkgebühren (Bund und Länder bekommen ebenfalls etwas) erbringt, ist der erste Public-Value-Bericht mit dem Titel „Wert über Gebühr“.