Public Value ist ein Forschungsprojekt über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Inseratenaffäre: Der Krieg zwischen den Zeitungen

von Markus Grammel

05. Oktober 2011

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Hat Bundeskanzler Werner Faymann staatsnahe Betriebe dazu gedrängt, Inserate zu schalten, als er Verkehrsminister war? Diese Frage dürfte einige Tageszeitungen nur am Rande interessiert haben. Viel zu sehr waren sie damit beschäftigt, auf die Konkurrenz loszugehen. Ein Kommentar von Markus Grammel.

Industriestaaten brauchen neue Medienförderung

von Marlies Neumüller

23. August 2011

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Das Subventionssystem für Medien in Europa und den USA ist veraltet. Es muss dringend reformiert werden, ansonsten könnten sie ihre öffentliche Aufgabe in Zukunft nicht mehr ausreichend erfüllen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle internationale Studie des Reuters Institute for the Study of Journalism.

"Kein Grund für Kollektivdepression"

von Regula Troxler

09. Mai 2011

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Projektleiter Reinhard Christl diskutierte am fünften “Tag des Qualitätsjournalismus” (veranstaltet vom Verband Österreichischer Zeitungen, VÖZ) mit renommierten Kommunikationswissenschaftlern über den Zustand der österreichichischen Medienlandschaft.

Infos zur Journalistenbefragung

von Regula Troxler

20. Mai 2010

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Im Sommer 2009 führte das Public-Value-Projektteam persönliche Interviews mit elf österreichischen Medienjournalistinnen und -journalisten zum Thema “Public Value” durch. Von Interesse waren dabei ihre Auffassungen von Public Value, die für sie relevanten Kriterien, ihre Bewertung der Public-Value-Diskussion in Österreich, ihre Einschätzungen zur Rolle des ORF und ihre eigene Rolle in der Vermittlung des Themas sowie gesellschaftliche Ansprüche bei ihrer Arbeit.